KURTH Fleischimporte - eine Erfolgsgeschichte
Qualität von Anfang an
Die Historie des Hauses KURTH beginnt kurz nach dem 2. Weltkrieg.

Damals eröffnete Metzgermeister Gottfried Kurth seinen ersten Verkaufsstand in der „Schweineverkaufshalle“ des Kölner Schlachthofes. Im Angebot: frische Innereien, die er Metzgern aus Köln und Umgebung anbot.
Unterstütztung fand er in seiner Tochter Gertrud, die sich um die kaufmännischen Belange des Kleinunternehmens kümmerte.
Mit Beginn der 50er Jahre erweiterte Kurth sein Sortiment um gefrorene Ware: Leber, Niere und Zunge vom Schwein sowie gefrorene Rinderzunge.
Ende der 50er/Anfang der 60er Jahre trat Schwiegersohn Willy Kraemer in das Unternehmen ein. Immer größere Mengen an frischem Fleisch aus Herkunftsländern wie Dänemark oder den Niederlanden wurden importiert. Gefrorene Ware bezog man jetzt auch aus Nordamerika und Kanada.
Wirtschaftswunder, Teil 1
KURTH wuchs. Bald reichten die Lagerkapazitäten im Kühlhaus des Kölner Schlachthofes nicht mehr aus. Weitere Räumlichkeiten wurden angemietet. Außerdem musste ein Fuhrpark her, um den reibungslosen Transport zwischen den neuen Lagerstätten und dem Verkaufsstand zu sichern.
Auch die Kundenstruktur hatte sich geändert: Neben Metzgern aus dem Einzugsbereich Köln wurden jetzt auch Kunden in Düsseldorf und Trier mit frischer Ware versorgt. Gefrorene Ware wurde nun bundesweit abgesetzt, vorwiegend an große Fleischwarenfabriken.
Das wachsende Angebot und immer mehr Kunden machten es notwendig, Verwaltung, Gewerbestruktur und Fuhrpark anzupassen; den Verkauf übernahmen jetzt eigene Angestellte sowie selbstständige Handelsvertreter auf Provisionsbasis.
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